Am 22.2.2017 besuchte die Planübungsgruppe das THW. Motiviert von einem Tagesseminar an der NABK in Loy sich einmal diese Organisation näher zu betrachten, war Ziel des Besuchs der Ortsverband in Uelzen. In einem hervorragend vorbereiteten Aufenthaltsraum wurden wir vom Ortsbeauftragten Karsten Steinmann herzlich empfangen. In fast 3 Stunden ging es über das Gelände am Bohldamm. An verschiedenen Stationen berichteten die Kameraden über die Aufgaben und Ausrüstung des THW. Abschließend referierte der Ortsbeauftrage über die Strukturen des Landes und Ortsverbandes. Gut informiert über den einerseits mit schwerer Technik aber andererseits mit hochsensiblen elektronischen Spezialgeräten ausgerüsteten Ortsverband konnten wir die Heimreise antreten.

 

Unseren besonderen Dank gilt an dieser Stelle dem Ortsbeauftragten Karsten Steinmann mit seinen Zug-, Gruppen- und Truppführern für einen lehrreichen Abend.

Zum Bericht des THW OV Uelzen

Text: KR Leichsenring
Foto: privat

Spannung gab es bei der Jahreshauptversammlung der Knesebecker Ortswehr, als es um den Posten des stellvertretenden Ortsbrandmeisters ging. Daniel Witt und Holger Krebs hatten bereits zwei Wochen zuvor ihre Bereitschaft für eine Kandidatur angemeldet. In geheimer Wahl stimmten die Wehrmitglieder am Samstagabend im Schützenhaus für Krebs.
Ein weiterer Höhepunkt war eine besondere Ehrung. Stadtbürgermeister Karl Ridder ernannte Bernd Hasenfuß, der vom 1. Mai 1992 bis zum 31. Mai 2007 mehr als 15 Jahre lang das Amt des Ortsbrandmeisters innehatte, zum Ehrenortsbrandmeister. „Verwaltungsausschuss und Rat der Stadt haben dem Vorschlag der Ortswehr einstimmig zugestimmt“, sagte Ridder. Hasenfuß habe über das Amt des Ortsbrandmeisters hinaus viele weitere Jahre verschiedene Ämter bekleidet.Außerdem ehrte der stellvertretende Kreisbrandmeister Jens Dieckmann Stefan Lenk und Lars Haubold für 25-jährigen aktiven Dienst und Kurt-Rolf Leichsenring für 40 Jahre langen Dienst in der Ortswehr. Friedrich-Wilhelm Dierks empfing die Ehrung für seine 50-jährige Mitgliedschaft im Landesfeuerwehrverband. Ruhiger als im Vorjahr verlief das vergangene Jahr für die Aktiven. Statt 80 Einsätzen wie in 2015 kam man im letzten Jahr auf 21 Einsätze, darunter 13 Brände und 8 Technische Hilfeleistungen, berichtete Ortsbrandmeister Adrian Krücke. Dafür blieb für die Aktiven mehr Zeit zum Üben, vor allem auch für die Wettbewerbe, die die Wehr sehr erfolgreich abschloss. Nach den Siegen auf Stadt- und Kreisebene belegte man Platz zwei im Landesvorentscheid in Gifhorn und nimmt nun am Landesentscheid in Klein Meckelsen teil, so Krücke. Ein aktiver Kamerad kam im letzten Jahr dazu, so dass die Wehr nun auf 60 Aktive zurückgreifen kann. 

Der Musikzug kommt auf 46 Mitglieder, dazu sind 21 Jugendliche, 22 Kameraden in der Altersabteilung und 332 fördernde Mitglieder dabei, zusammen 481 Mitglieder, sechs mehr als ein Jahr zuvor. Der Kochtrupp der Feuerwehr hatte ein arbeitsreiches Jahr mit 38 Einsätzen, für die 813,5 Stunden aufgewendet wurden. Derzeit stehen hier elf Mitglieder zur Verfügung, wie Feldkoch Wilhelm Genrich erzählte.

„Dass das Gerätehaus inzwischen zu klein ist, ist spätestens nach der Übergabe des neuen Fahrzeugs deutlich geworden“, sagte Ortsbürgermeister Heinz-Ulrich Kabrodt. „Von sieben Flächen haben wir drei in die engere Wahl genommen.“ Ohne die potentiellen Standorte zu nennen. Man sei in Verhandlungen. Ridder hoffte zudem auf einen Baubeginn im nächsten Jahr.

Zum neuen Jugendwart für Alexander Liedtke wählte die Versammlung Heinrich Kruse (jun.). Lars Haubold wurde zum Gruppenführer der dritten Gruppe ernannt. Stadtbrandmeister Heinrich Kruse beförderte Daniel Witt und Patrick Hauptmann zu Oberfeuerwehrmännern, Corina Haubold und Stefan Herbsleb zu Oberlöschmeistern sowie Nils Haubold und den neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister Holger Krebs zu Hauptlöschmeistern. Ortsbandmeister Krücke wurde zum Oberbrandmeister befördert.

Bilder:  J.Borchers
Text:   AZ-Online

Der erste Dienst der 3. Gruppe im Jahr 2017 fand am 15.01. statt. Ausbildungsthemen waren " UVV ",                " Gerätekunde " am HLF und " Rettungsplattform " vom LF 20 KatS. Pünktlich 09:30 Uhr begann der Dienst. Nach einer kurzen Einleitung begannen wir die Rettungsplattform aufzubauen. Auch der sicherer Umgang damit wurde geschult. Nachdem sie sicheren Stand an unserem Weihnachtsbaum hatte, nutzen wir die Arbeitshöhe gleich um die Lichterketten vom Weihnachtsbaum am Feuerwehrhaus abzunehmen.
 

 

Im Anschluß daran musste jeder sich ein Gerät vom HLF nehmen und es erklären. Außerdem musste jeder zu dem Gerät auch den sichern Umgang erklären. 

 

 

Text und Bild:  L. Haubold